»Viel mehr als Lächeln …!«
 
Wir bieten Ihnen neben der allgemeinen Zahnheilkunde schwerpunktmäßig zahnärztliche Implantologie, Parodontologie, die Diagnostik und Therapie von craniomandibulären Dysfunktionen (CMD, »Kiefergelenkerkrankungen«) und zahnfarbene Füllungen, Kronen und Brücken mit dem Cerec-System.

 

Aktuelles


3-D-Röntgen

Wir arbeiten mit dem Sirona-Orthophos-3-D-Röntgengerät. Dies ermöglicht uns, dreidimensionale Röntgenaufnahmen Ihrer Kiefer anzufertigen. Gegenüber Computertomogrammen (CT) arbeitet unser Gerät mit deutlich reduzierter Strahlenbelastung. 

Die 3-D-Röntgentechnik ist vorteilhaft bei

Implantatplanungen: hier kann vor der Implantation der Kieferknochen vermessen werden. So ist einer sichere Implantation gewährleistet. 

Parodontologie: gerade im Rahmen von Knochenaufbaumaßnahmen kann vor der Operation beurteilt werden, wo ein Aufbau möglich und sinnvoll ist und wo nicht.

Wurzelkanalbehandlungen: Die Anatomie der Wurzelkanäle ist manchmal recht kompliziert. In solchen Fällen bieten sich dreidimensionale Darstellungen als wertvolle Hilfe an.

Behandlungen


CEREC

Vollkeramikkronen, - Brücken, Inlays, Veneers

Seit 1997 arbeiten wir in unserer Praxis mit dem Cerec-System. Damit können wir vollkeramische Kronen, Brücken, Inlays und Veneers (Verblendschalen) herstellen. Und dies fast immer ohne Abdrücke. Statt der sonst üblichen Abdrücke arbeitet das Cerec-System mit dreidimensionalen Fotos. Diese werden direkt im Mund mit speziellen 3-D-Kameras angefertigt.

Kronen und Brücken können auf diese Weise innerhalb von ca. 3-4 Stunden hergestellt und eingesetzt werden. Inlays sogar noch schneller.  

Allgemeine Zahnheilkunde

Zahnärztliche Prophylaxe

Professionelle Zahnreinigung
Zahnfüllungen
Kronen, Brücken, Prothesen
Kinderbehandlungen

Zahnärztliche Implantologie

In unserer Praxis werden seit 1993 Zahnimplantate eingesetzt. Dabei handelt es sich um ein zahnmedizinisches Verfahren, das seit den 1960er Jahren genutzt wird. 

Was sind Zahnimplantate?
Zahnimplantate kann man als künstliche Zahnwurzeln bezeichnen. Nach dem Verlust eines Zahnes fehlt nicht nur die sichtbare Zahnkrone, sondern auch die natürliche Zahnwurzel, die den Zahn im Kieferknochen hält. Zahnimplantate aus Titan oder Zirkon (Zirkonoxid, Zirkoniumdioxid) können den Verlust eines Zahnes ersetzen.

Wann werden Zahnimplantate verwendet?
Ganz allgemein kann man sagen, dass Zahnimplantate immer dann verwendet werden, wenn verloren gegangene Zähne ersetzt werden sollen. Es gibt bestimmte Situationen, in denen Zahnimplantate unterschiedliche Funktionen haben:

1. Zahnimplantate als Ersatz von einzelnen fehlenden Zähnen
Wenn nur ein einzelner Zahn fehlt, ist ein Zahnimplantat in vielen Fällen eine sehr gute Alternative zum Auffüllen der Zahnlücke. Das Zahnimplantat wird dann an die Stelle gesetzt, an der vorher die natürliche Zahnwurzel gesessen hat. Nachdem das Implantat eingeheilt ist, wird darauf eine Zahnkrone befestigt, und die Zahnlücke ist wieder geschlossen. Vorteile: - Die Nachbarzähne müssen nicht wie bei einer Brücke beschliffen werden. Dadurch wird die Lebenserwartung dieser Zähne nicht beeinträchtigt. - Durch den Einzelzahnersatz werden keine Zähne miteinander verbunden. Dies verbessert vor allem die Pflegbarkeit der Zähne und des Zahnfleisches.

2. Zahnimplantate können festsitzendem Zahnersatz bei vielen fehlenden Zähnen ermöglichen
Wenn mehr als ein Zahn fehlt, kann man natürlich jeden einzelnen fehlenden Zahn durch Zahnimplantate ersetzen. Manchmal ist dies die optimale Alternative. Häufig ist jedoch neben den Zähnen auch viel Knochen verloren gegangen, wodurch eine Zahnimplantation an bestimmten Stellen schwierig oder unmöglich wird. Dann kann man versuchen, durch Zahnimplantate einen festsitzenden Zahnersatz mit einer Brücke zu ermöglichen. Dazu werden Implantate mit Implantaten oder mit eigenen Zähnen verbunden. Vorteile: - Durch diese Methode kann herausnehmbarer Zahnersatz vermieden werden. - Festsitzender Zahnersatz bietet meistens bessere Lebensqualität durch besseren Kaukomfort und mehr Sicherheit beim Sprechen und Essen.

3. Zahnimplantate helfen herausnehmbaren Zahnersatz besser zu halten
Beim Verlust aller Zähne hält der herausnehmbare Zahnersatz oft nicht ausreichend gut. Hier können Zahnimplantate die Zahnprothesen stabilisieren und festigen. Das führt zur Verbesserung des Kaukomforts und der Sicherheit beim Sprechen, Lachen und Essen. 
 
 

DVT (Dreidimensionales Röntgen, ähnlich CT)

Seit vielen Jahren arbeiten wir ausschließlich mit digitalen Röntgensystemen. Seit einigen Jahren benutzen wir in unserer Praxis die Möglichkeit des dreidimensionalen Röntgens. Dies ermöglicht uns deutlich bessere und umfangreichere Röntgendiagnostik, ähnlich einem Computertomogramm, nur mit weniger Strahlenbelastung. Auf diese Weise können wir beispielsweise eine deutlich bessere Implantatplanung bieten. Auf den digitalen Schnittbildern lässt sich der Kieferknochen genau beurteilen und somit die Implantatplanung sicherer und risikoärmer durchführen.

CMD: Craniomandibuläre Dysfunktionen – »Kiefergelenkbehandlungen«

Die so genannten Craniomandibulären Dysfunktionen (CMD) umfassen viele verschiedene Krankheiten. Am häufigsten verbindet man damit Beschwerden im Bereich der Kiefergelenke und der Kaumuskulatur. Allerdings fallen auch Beschwerden an benachbarten Strukturen wie Hals, Nacken, Schulter und Wirbelsäule darunter. Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel und Verspannungen können ebenfalls mit den CMD zusammenhängen.

Ob hier Zusammenhänge vorliegen, kann man durch die so genannte manuelle Funktionsdiagnostik herausfinden. Ergänzt werden solche Untersuchen manchmal durch instrumentelle Funktionsanalysen, MRT (Magnetresonanztomografien, Kernspin) und sehr oft durch interdisziplinäre Untersuchungen wie z.B. neurologische, orthopädische und Untersuchungen im Hals-Nasen-Ohrenbereich (selbstverständlich durch die jeweiligen Fachärzte). Ich arbeite im Bereich CMD seit ca. 15 Jahren schwerpunktmäßig.

Wie auch in allen anderen medizinischen Bereichen gilt bei CMD: keine Therapie ohne Diagnose. Sofern CMD-Befunde und Diagnosen vorliegen, kann man zielgerichtet therapieren. Bitte sprechen Sie uns an, falls Sie CMD-Beschwerden bei Ihnen vermuten. Bei unspezifischen Beschwerden müssen unbedingt sämtliche differentialdiagnostischen Untersuchungen bei den entsprechenden Fachärzten parallel durchgeführt werden.


Parodontitis Behandlung
Parodontitis (»Parodontose«) ist eine Erkrankung des Zahnhalteapparates, die durch Bakterien hervorgerufen wird. Der Zahnhalteapparat besteht hauptsächlich aus dem Kieferknochen, Fasern die Zähne im Knochen halten und dem Zahnfleisch. Durch die Entzündung kommt es zum Abbau der Fasern und des Kieferknochens, es bilden sich so genannte Zahnfleischtaschen. Unbehandelt kann Parodontitis zum Verlust der Zähne führen.

Wir bieten in unserer Praxis verschiedene Parodontitis-Therapien an:
- Geschlossene Behandlung der Zahnfleischtaschen
- Chirurgische – offene – Behandlung der Zahnfleischtaschen
- Regenerative Verfahren zur Wiederherstellung von Teilen des Zahnhalteapparates
- Photodynamische oder photothermische Behandlungen mit speziellen Farbstoffen, die mittels Laser aktiviert werden.

Unser Team

Frank Buschmeyer

Zahnarzt

Für Anfragen auf Persisch
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E-Mail

Mehrdad Rahbar

Zahnarzt

Frauke Buschmeyer

Zahntechnikerin

Sandra Döscher

ZMF, Verwaltung und rezeption

Barbara Lorenzen

ZMF, Prophylaxe

Martina Maischl

ZMF, Assistenz

Sandra Möhrle

ZMF, ASSISTENZ

Michaela Rabsch

ZMF, ZMP, ASSISTENZ, Prophylaxe-
Paradontose-Assistentin   

Kira Bödeker

ZMF, ASSISTENZ

Hier finden Sie uns

Grashoffstraße 7
27570 Bremerhaven
Telefon (0471) 28644
info@zahn-bhv.de 

Praxisöffnungszeiten:
Montag 9.00 - 13.00 und 14.00 - 17.30 Uhr
Dienstag 9.00 - 13.30 und 14.30 - 18.00 Uhr
Mittwoch 9.00 - 14.00 Uhr
Donnerstag 9.00 - 13.00 und 14.00 - 17.30 Uhr
Freitag 9.00 - 13.00 Uhr

Für Terminanfragen erreichen Sie uns per Mail unter der Adresse termin@buschmeyer.de